Miele auf der Altenpflege: Lösungen für zuverlässige Spülhygiene – und für die Wäscherei

Gütersloh/Hannover, 23. Januar 2020 Nr. 003/2020
  • Frischwasserspüler, in denen auch Kunststoff trocken wird

  • Waschmaschinen und Trockner mit mehr Fassungsvermögen

Mit neuen Produkten und Dienstleistungen erleichtert Miele den Alltag in Senioreneinrichtungen und schützt zugleich die Bewohner. Etwa mit Frischwasserspülern, die zuverlässig für trockenes Geschirr sorgen und einem Testverfahren, das den erfolgreichen Spülgang ebenso sicher nachweist wie eventuell noch vorhandene Bakterien. Mehr Flexibilität in der hauseigenen Wäscherei verspricht eine leistungsstarke Mangelgeneration von Miele. Live wird das komplette Portfolio auf der Fachmesse Altenpflege in Hannover präsentiert (24. bis 26. März, Halle 19, Stand B 56).

Den Griff zum Geschirrtuch in der Küche – und damit die mögliche Übertragung von Keimen auf das saubere Geschirr – macht jetzt ein aktives Trocknungssystem für die neuen Miele-Frischwasserspüler „HYGIENEair“ überflüssig. Dem Spülraum wird während des Trocknungsprozesses feuchtwarmer Wrasen entzogen und frische Umgebungsluft zugeführt, bei einer Programmzeitverlängerung von etwa acht Minuten. Damit besonders leichte Teile wie Medikamentenbecher oder Deckel von Schnabeltassen bis zum Schluss nicht verrutschen, bietet Miele dafür optional spezielle Korbeinsätze an. Die Geräte sind auf Wunsch auch mit einer integrierten Dosierpumpe im Sockelbereich verfügbar, die eine automatische Flüssigdosierung der Prozesschemikalien ermöglicht und die tägliche Arbeit noch weiter vereinfacht.

Testverfahren „ProHygiene“ für Frischwasserspüler

Ob ein Spülgang im Frischwasserspüler alle Keime restlos beseitigt hat, weist jetzt das Testverfahren „ProHygiene“ nach. Nützlich ist dies zum Beispiel als zusätzlicher Beleg eines erstklassigen Hygienestandards, etwa gegenüber Behörden, Bewohnern oder deren Angehörigen. Dieser Test bewährt sich schon seit einigen Jahren in Miele-Waschmaschinen mit Trennwand: Herzstück der Prüfung sind geschlossene, mit Testkeimen kontaminierte Bioindikatoren (DES-Controller), die der Miele-Servicetechniker vor dem Programmstart in den Ober-und Unterkorb legt. Sie werden zusammen mit dem verschmutzten Geschirr gereinigt. Anschließend geht die Probe an ein unabhängiges Labor. Dort wird geprüft, ob noch Keime auf dem Indikator nachweisbar sind.

Leistungsstarke Mangeln und mehr Fassungsvermögen für „Octoplus“-Maschinen

Deutlich schneller ist erkennbar, was die Miele-Muldenmangeln der neuesten Generation leisten. Sie glätten mehr als 100 Kilogramm Textilien pro Stunde. Mit vielen cleveren Ausstattungsdetails sorgen sie dafür, dass die Arbeit schnell erledigt ist. So lässt sich dank einer Luftfederung die Mulde schnell in die Arbeitsbereitschaft bringen und ein gleichmäßiger Anpressdruck erreichen – und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Über das neue Touch-Display können alle Funktionen präzise angewählt und gespeichert werden.

Steht in der Wäscherei wenig Platz zur Verfügung, sind Waschmaschinen und Trockner aus den Serien „Kleine Riesen“ oder „Octoplus“ eine gute Wahl. Sie bieten auf nur einem halben Quadratmeter Fläche das ganze Spektrum professioneller und schonender Wäschepflege – bei niedrigen Verbräuchen. Die „Octoplus“-Geräte gibt es jetzt mit neun Kilogramm Fassungsvermögen statt mit acht, wie früher. In der Waschmaschine ermitteln Sensoren das Gewicht der Textilien, und im Trockner verhindert eine elektronische Restfeuchtesensierung, dass in der Wäsche nasse Stellen zurückbleiben.

Bonus für Waschmaschinen aus der Generation „Benchmark“

Für Häuser mit einem hohen Wäscheaufkommen eignen sich Waschmaschinen aus der erfolgreichen Generation „Benchmark“ besser – mit kurzen Laufzeiten, bis zu 20 Kilogramm Beladungsgewicht und reduziertem Wasser- und Strombedarf. Wer sich ab dem 1. März zum Kauf entschließt, profitiert von einem attraktiven Bonus, der auch für die passenden Trockner gilt. Zusätzlich besteht bis zum 31. August 2020 die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen, das Miele in Deutschland, Österreich und der Schweiz veranstaltet. Der erste Preis ist ein Wochenende in der Outdoor-Erlebniswelt „Area 47“ in Tirol/Österreich und ein Meet & Greet mit David Colturi, einem international erfolgreichen Klippenspringer.

 

Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Bereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- und Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Trockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Labore (Geschäftsbereich Professional). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland sowie je ein Werk in Österreich, Tschechien, China und Rumänien. Hinzu kommen die zwei Werke der italienischen Medizintechnik-Tochter Steelco Group. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2018/19 rund 4,16 Milliarden Euro (Auslandsanteil rund 71 Prozent). In fast 100 Ländern ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt der in vierter Generation familiengeführte Konzern etwa 20.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 11.050 davon in Deutschland. Hauptsitz ist Gütersloh in Westfalen.   

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Mit mehr als 100 Kilogramm glatter Wäsche pro Stunde bieten die neuen Miele-Mangeln Höchstleistungen. Dafür sorgt unter anderem eine Mulde, die auf Luftfedern gelagert ist. 

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Beste Hygienevoraussetzungen ermöglichen neue Frischwasserspüler von Miele – wie hier das Modell „HYGIENEair“. Darin wird sogar Kunststoff-Geschirr vollständig trocken. 

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