25 Tipps für den Arbeitsalltag

25 Tipps für den Arbeitsalltag

25 Tipps für den Arbeitsalltag

Was man alles beachten muss, um in Altenpflegeheimen  Wäsche und Geschirr hygienisch aufzubereiten und zu reinigen, zeigen unsere 25 Tipps im Überblick, zusammengestellt aus allen Ausgaben von PROconcept.

1. Sorgfältig reinigen
Die Bewohner hängen sehr an ihren persönlichen Kleidungsstücken. Daher sollten Sie auf eine sorgfältige Reinigung achten. Die patentierte Schontrommel von Miele Professional in den Waschmaschinen und Trocknern ist Garant für nachhaltig gepflegte Wäsche.

2. Auf die Wäschehygiene achten
Bleiben Sie Herr über die Wäschehygiene im eigenen Haus. Hier haben Sie die Einhaltung der Hygienerichtlinien selbst in der Hand. Das ist auch gut für das Image.

3. Transporte vermeiden
Vermeiden Sie unnötige Wäschetransporte. Mit einer Inhouse-Wäscherei sparen Sie Kosten für Dienstleister und schonen die Umwelt.

4. In guten Händen
Überzeugen Sie mit einem guten Namen. Potenzielle Bewohner und ihre Angehörigen wissen ihre Wäsche in guten Händen. Denn die hohe Markenbekanntheit von Miele Professional steigert das Image Ihres Hauses.

5. Alternative Energieversorgung
Setzen Sie energieeffiziente Trockner zur Kosteneinsparung ein. Prüfen Sie die alternative Energieversorgung durch Gas oder Dampf – und ob Heißwasser aus einem Blockheizkraftwerk oder durch Fernwärme zur Beheizung genutzt werden kann.

6. Ein- und Ausgangsscan 
Sehr ärgerlich ist es für Bewohner, wenn persönliche Wäsche verloren geht. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Mit dem Ein- und Ausgangsscan in der Inhouse-Wäscherei kommen die Textilien sicher wieder bei der richtigen Person an. Das schafft Vertrauen.

7. Lange Lebensdauer
Investieren lohnt sich. Denn dank der langen Lebensdauer der Maschinen von Miele Professional rechnet sich eine Inhouse-Lösung gegenüber dem Outsourcen an eine externe Wäscherei.

8. Das richtige Einräumen einer Spülmaschine
Das Einräumen einer Spülmaschine will gelernt sein. Bei gemischten Beladungen kommen Teller, Töpfe und Schüsseln nach unten, Tassen und Gläser möglichst nach oben. Kleine und große Teller sollten abwechselnd eingeräumt werden.

9. Service rund um die Uhr
Verlassen Sie sich auf einen weltweiten Service rund um die Uhr. Damit senken Sie die Ausfallzeiten und erhöhen die Effizienz der Geräte.

10. Know-how nutzen
Setzen Sie bei der Planung einer Inhouse-Wäscherei auf Experten. Sie entwickeln anhand Ihres Bedarfs eine maßgeschneiderte Lösung.

11. Digitale Kontrolle
Nutzen Sie insgesamt die Vorteile der Digitalisierung. Denn jedes Textil wird mit einem Chip versehen. Sie haben jederzeit die Kontrolle, wo sich das Textil gerade befindet.

12. Bewohner einbeziehen
Beziehen Sie Ihre Bewohner bei der Wäschepflege mit ein, wo es sinnvoll erscheint. Das führt zu einer besseren Integration der Bewohner und zu einer höheren Wertschätzung der Wäschepflege.

13. Perfekte Waschergebnisse
Sorgen Sie für zufriedene Bewohner. Mit der eigenen Wäscherei geht kein Wäschestück verloren. Und bei empfindlichen Wäschestücken erzielen Sie perfekte Waschergebnisse.

14. Finanzielle Unabhängigkeit
Durch eine Inhouse-Lösung sind Sie frei von Preisschwankungen und unabhängig von externen Fehlkalkulationen.

15. Für jede Wäsche gerüstet
Stellen Sie sich auf die Pflege spezieller Wäsche- und Textilstücke ein. Mit eigenen Maschinen verfügen Sie über genügend Spezialprogramme.

16. Absolute Keimfreiheit
Sorgen Sie für maximale Reinigungsqualität mit Frischwasser-Spülsystemen. Denn nach jeder Spülphase wird das Wasser in diesem System gewechselt. Im HygienePlus-Modell von Miele Professional sorgen 93 Grad im Nachspülgang für absolute Keimfreiheit.

17. Immer reaktionsfähig
Dadurch können in kurzer Zeit schnell die zusätzlich benötigten Wäschemengen bereitgestellt werden – es kann daher kein Engpass entstehen.

18. Zeitliche Unabhängigkeit
Schaffen Sie sich zeitliche Unabhängigkeit. Mit einer Inhouse-Wäscherei sind Sie nicht an die Zeiten der Abholung und Lieferung eines externen Dienstleisters gebunden. So müssen Ihre Bewohner nicht tagelang auf ihre persönliche Wäsche warten.

19. Gepflegtes Geschirr
Stellen Sie bei den Mahlzeiten eine Atmosphäre der Gastlichkeit durch gründlich gepflegtes Geschirr her. Denn Flecken oder Ränder an Geschirr, Besteck oder Gläsern machen einen ungepflegten Eindruck.

20. Flecken und Rost beim Spülen vermeiden
Achten Sie beim Einräumen von Geschirr in die Spülmaschine darauf, dass grobe Speisereste entfernt und keine angerosteten Teile einsortiert werden. So vermeiden Sie unschöne Flecken und ungewollten Flugrost.

21. Verteilen der Wäsche
Durch das Verteilen der Wäsche schaffen Sie einen persönlichen Bezug der Bewohner zum Wäschepflegepersonal. Die Mitarbeiter erfahren direktes Lob oder Verbesserungsvorschläge.

22. Integrative Arbeitsplätze
In der Wäschepflege oder beim Geschirrspülen können Sie durch das Schaffen von integrativen Arbeitsplätzen zu Fördermitteln kommen.

23. Wichtiges Händewaschen
Achten Sie auf das regelmäßige und richtige Händewaschen aller Beteiligten. Denn Hände kommen den ganzen Tag mit Gegenständen und Menschen in Berührung – somit auch mit Viren.

24. Regelmäßig Lüften
Lüften Sie drei- bis viermal am Tag für je zehn Minuten, denn im geschlossenen Raumklima kann die Anzahl der Viren stark ansteigen. Dem wirkt das regelmäßige Fensteröffnen entgegen.

25. Effizienter Einsatz
Setzen Sie Ihr Personal effizient ein. Denn die eigenen Maschinen im Haus stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Das spart Kosten.

 

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