Modulare Gerätekonzeption

Individuelle Geräteausstattung
Durch die modulare Gerätekonzeption muss der Anwender nur in den wirklich benötigten Funktionsumfang investieren. Die Geräte stehen ab Werk in einer leistungsfähigen Basiskonfiguration zur Verfügung, die ganz nach Bedarf erweitert werden kann, z. B. um einen Dampfkondensator, Trocknungsaggregat, zusätzliche Dosiersysteme, spezielle Aufbereitungsverfahren oder Endgeräte zur Chargendokumentation.
Ausstattung modellabhängig – Abbildung(en) exemplarisch, zur Erläuterung