Sieben Seniorenheime, eine neue Wäscherei: Rundum-Versorgung für 465 Bewohner – mit Miele

Gütersloh/Hannover, 6. März 2018 Nr. 017/2018

Carl-von-Heß’sche Sozialstiftung setzt auf mehr Qualität in eigener Regie

Den Ausschlag gaben die Angehörigen der Bewohner: Die Beschwerden über eine externe Reinigung häuften sich. Deshalb beschlossen die Verantwortlichen der Carl-von-Heß’schen Sozialstiftung in Franken den Neubau einer eigenen Wäscherei. Sie wurde im Januar eingeweiht, versorgt nun alle sieben Seniorenheime der Stiftung – und Miele hat das Projekt von Anfang an begleitet.

„Da wir auch selbst für unsere Bewohner kochen und ein eigenes Reinigungsunternehmen haben, passt die eigene Wäscherei ins Konzept“, sagt Marketingleiterin Sina Bretscher. Rund 200 Quadratmeter in der Einrichtung Dr. Maria Probst in Hammelburg sind jetzt mit modernster Technik ausgestattet. Sechs Vollzeit-Mitarbeiter sorgen in zwei Schichten dafür, dass 465 Bewohner immer genug saubere Kleidung haben. Sie sind auch für alle anderen Textilien verantwortlich: Bett- und Küchenwäsche, Kleidung der Mitarbeiter und alles, was die Gebäudereinigung benötigt. Speziell für Wischmopps wurden zwei Maschinen der neuesten Gerätegeneration von Miele angeschafft. Darüber hinaus gibt es eine Mangel, die 130 Kilogramm glatte Wäsche pro Stunde bewältigt, drei Trockner für je 32 Kilogramm Füllgewicht und fünf Waschmaschinen gleicher Größenordnung in Trennwandausführung.

Sie ermöglichen die bauliche Trennung der Wäscherei in eine unreine und eine reine Seite. Nicht nur die Wäschequalität, sondern vor allem ein hoher Hygienestandard sei im Alltag entscheidend, erklärt Sina Bretscher: „Wir schalten größtenteils Desinfektionsprogramme ein, auch bei den Mopps, die in einem Nebenraum gewaschen werden. Auf der unreinen Seite, wo verschmutzte Textilien lagern, muss unser Personal Schutzkleidung tragen. Beim Wechsel in den reinen Bereich ist eine Desinfektion der Hände Pflicht, und ein neuer Kittel wird angezogen. So können wir eine Rückverkeimung im Wäschekreislauf ausschließen.“ Desinfektions- und Objektwäsche – beispielsweise Bettbezüge oder Laken – komme in geschlossenen Säcken an und werde darin auch gewaschen.

Nach dem Trocknen, Mangeln und Zusammenfalten sind die jeweiligen Wäschestapel schnell zusammengestellt. Sie finden auf Gitterwagen Platz, die zu den Bewohnerzimmern fahren – und mit farbigen Lichtschranken signalisieren, ob die Textilien im jeweils richtigen Fach abgelegt wurden. Die dafür notwendige Software hat Miele ebenso geliefert wie alle Maschinen und Transportwagen, Drucker für die Wäschekennzeichnung, Bügeltische, eine zentrale Dosieranlage sowie die Desinfektionsschleuse. Zur Rundum-Versorgung gehörten Bau- und Installationspläne, die Schulung der Wäscherei-Mitarbeiter und auch ein Full-Service-Paket. Es umfasst eine jährliche Maschinenwartung und einen vorbeugenden, kostenlosen Austausch von Verschleißteilen.

Damit sind für zunächst 72 Monate alle kalkulierbaren Kosten abgedeckt, und es ist absehbar, wann die Wäscherei sich amortisiert haben wird. Sina Bretscher: „Es war eine folgerichtige Entscheidung, die für uns viele Vorteile hat. Täglich werden bei uns etwa 750 Kilogramm Wäsche sauber, und deren Qualität haben wir nun selbst in der Hand. Jedes Kleidungsstück wird sofort eingescannt – und wir wissen, wo es ist, bis es der Bewohner wieder in der Hand hält.“

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Anwender unter
Tel.: 0800/22 44 644, Fax: 0800/33 55 533 oder www.miele-professional.de

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Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Produktbereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- sowie Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Wäschetrockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Laboratorien (Geschäftsbereich Professional). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland sowie je ein Werk in Österreich, Tschechien, China und Rumänien. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2016/17 rund 3,93 Milliarden Euro, wovon 70 Prozent außerhalb Deutschlands erzielt wurden. In fast 100 Ländern ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt das in vierter Generation familiengeführte Unternehmen etwa 19.500 Menschen, 10.900 davon in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Gütersloh in Westfalen.

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Strikte Trennung zwischen reiner und unreiner Seite: Diese Miele-Waschmaschinen ermöglichen einen hohen Hygienestandard. Gabriele Hepp, Mitarbeiterin des Seniorenheims Dr. Maria Probst in Hammelburg, trägt Schutzkleidung, wenn sie die unreine Maschinenseite mit verschmutzten Textilien belädt. Ehe sie auf die reine Seite wechselt, zieht sie einen neuen Kittel an. So lässt sich eine Übertragung von Keimen im Wäschekreislauf ausschließen.

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750 Kilogramm Textilien werden täglich in der Hammelburger Wäscherei sauber. Für Bekleidung der Bewohner gibt es Waschmaschinen in Trennwandausführung, die mit Desinfektionsprogrammen ausgestattet sind.

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Leuchtsignal: Die farbige Lichtschranke blinkt, sobald Wäscherei-Mitarbeiterin Adriana-Monica Boian die Kleidungsstücke im richtigen Fach abgelegt hat.

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Auch die Trockner für je 32 Kilogramm Füllgewicht haben gut zu tun – unter anderem mit Bettwäsche und Textilien aus Frottee.

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Für Wischmopps gibt es eigene Waschmaschinen. Sie stammen aus der neuesten Gerätegeneration von Miele, und die Programme wurden speziell für Reinigungstextilien entwickelt.

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