Miele-Kleinsterilisatoren „Cube“ und „Cube X“: flexibler und komfortabler als je zuvor

Gütersloh/Köln, 22. September 2021 Nr. 077/2021
  • Neue drehbare Halterung für Container und Kassetten bis 70 Millimeter Höhe

  • Gemeinsame Wasseraufbereitung für Thermodesinfektoren und Kleinsterilisatoren

Zwei Jahre nach Markteinführung bieten die vier Miele-Kleinsterilisatoren „Cube“ und „Cube X“ noch mehr Bedienkomfort, der die Instrumentenaufbereitung in Zahnarztpraxen erleichtert: mit einer flexiblen Halterung für Container und Kassetten, einer Anbindung an Miele-Vollentsalzungspatronen und einer aktualisierten App für die kabellose Dokumentation von Aufbereitungsprozessen.

Die neue Halterung ist für alle Cube- und Cube X-Modelle verfügbar und nimmt entweder zwei Container und Kassetten bis zu einer Höhe von 70 Millimetern auf – oder stattdessen weiterhin fünf Standardtrays. Damit können unterschiedliche Anforderungen in der Aufbereitung erfüllt werden.

Das Füllen des Wassertanks bleibt auch künftig flexibel und kann entweder manuell oder automatisch über den Anschluss an ein Wasseraufbereitungssystem erfolgen. Praxen, die die Cube- und Cube X-Geräte mit einem Miele-Thermodesinfektor kombinieren und deshalb einen besonders hohen Bedarf an demineralisiertem Wasser haben, können diesen nun besonders schnell über Miele-Vollentsalzungspatronen decken. Der entsprechende Verbindungssatz steht ab sofort für die Kleinsterilisatoren zur Verfügung.

Für die Dokumentation der Aufbereitungsdaten von bis zu neun Sterilisatoren hat Miele die App „DataDiary“ weiterentwickelt. Die Daten werden kabellos zu einem Tablet übertragen – ohne einen weiteren Handgriff des Personals. Die Archivierung der Aufbereitungsprotokolle übernimmt DataDiary ebenfalls automatisch und zeitsparend. Die App, die auch für Thermodesinfektoren verwendet werden kann, wurde jetzt für Android und iOS aktualisiert.

 

Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Bereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- und Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Luftreiniger, Waschmaschinen und Trockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Labore (Geschäftsbereich Professional). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland, je ein Werk in Österreich, Tschechien, China, Rumänien und Polen sowie die zwei Werke der italienischen Medizintechnik-Tochter Steelco Group. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2020 rund 4,5 Milliarden Euro (davon in Deutschland: 29,5 Prozent). In fast 100 Ländern/Regionen ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt der in vierter Generation familiengeführte Konzern etwa 20.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, etwa 11.050 davon in Deutschland. Hauptsitz ist Gütersloh in Westfalen.
 

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Viel Platz für Trays, Container und Kassetten bietet die neue Halterung für die Miele-Kleinsterilisatoren „Cube“ und „Cube X“. (Foto: Miele)

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Zeitsparende Dokumentation von Prozessdaten via Tablet: Für die Kommunikation mit den Miele-Kleinsterilisatoren steht nun die aktualisierte App DataDiary zur Verfügung. (Foto: Miele)

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