Gold für Miele im EcoVadis-Nachhaltigkeitsranking

Gütersloh, 18. Februar 2026 Nr. 013/2026
  • Stärkster Beitrag zum Gesamtergebnis: 96 von 100 Punkten im Bereich Umwelt

  • Miele zählt zu den besten zwei Prozent der bewerteten Unternehmen weltweit

  • Erfolg dank ressortübergreifender Zusammenarbeit

Miele hat von EcoVadis, einem der führenden unabhängigen Spezialisten für Nachhaltigkeitsratings von Unternehmen, die Goldmedaille für seine Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit erhalten. Mit insgesamt 84 von 100 möglichen Punkten gehört das Familienunternehmen damit zu den besten zwei Prozent aller von EcoVadis bewerteten Unternehmen weltweit. Die Bewertung unterstreicht die konsequent umgesetzte Nachhaltigkeitsstrategie von Miele.

Mit 96 von 100 Punkten überzeugt Miele ganz besonders im Themenfeld Umwelt. Die EcoVadis-Scorecard bestätigt damit herausragende Leistungen unter anderem in den Bereichen Umweltmanagement, Energie- und Ressourceneffizienz, Klimaschutz sowie umfassende Zertifizierungen und quantitative Umweltziele. Dieser Schwerpunkt leistet damit den stärksten Beitrag zum Gesamtergebnis.

Auch in den weiteren Kategorien erzielt das Gütersloher Familienunternehmen sehr gute Ergebnisse, wie beispielsweise 86 Punkte im Bereich Arbeits- und Menschenrechte und 83 Punkte in der nachhaltigen Beschaffung. Eine deutliche Weiterentwicklung weist die Rubrik Ethik auf – insbesondere durch den weiteren Ausbau von Compliance-Strukturen, Korruptionsprävention sowie Datenschutz und Informationssicherheit.

Überzeugende Ergebnisse dank ressortübergreifender Zusammenarbeit

Das sehr gute Ergebnis ist das Resultat eines langfristig angelegten Nachhaltigkeitsprojekts und einer engen, ressortübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens – verstärkt durch den konsequenten Aufbau internen Know-hows. „Das EcoVadis Gold Rating ist eine Bestätigung unseres ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatzes und tolle Anerkennung für die hervorragende Arbeit des projektübergreifenden Teams“, erklärt Rebecca Steinhage, Executive Director Human Resources and Corporate Affairs. „Als verantwortungsbewusstes Familienunternehmen setzen wir seit Generationen auf nachhaltiges Wirtschaften und innovative Lösungen, die einen nachhaltigen Mehrwert im Leben der Menschen schaffen."

EcoVadis – internationale Bewertungsplattform für Nachhaltigkeit

EcoVadis ist eine internationale Bewertungsplattform für Nachhaltigkeit, die weltweit Unternehmen anhand standardisierter Kriterien in den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung beurteilt. Die Top fünf Prozent aller Bewerteten erhalten die Gold-Auszeichnung. Miele sichert sich mit seiner sehr hohen Punktzahl darüber hinaus einen Platz in den Top zwei Prozent. Die EcoVadis-Bewertung basiert dabei auf der systematischen Nachhaltigkeitsberichterstattung von Miele, die die Anforderungen des Ratings von Beginn an berücksichtigt hat – und auf die in der Beurteilung mehr als 200-mal referenziert wird.


Über Miele: Seit mehr als 125 Jahren folgt Miele seinem Markenversprechen „Immer Besser“ in Bezug Bestätigung auf Qualität, Innovationskraft und zeitlose Eleganz. Das weltweit aufgestellte Unternehmen für Premium-Hausgeräte begeistert Kundinnen und Kunden mit wegweisenden Lösungen im vernetzten Zuhause. Hinzu kommen Maschinen, Anlagen und Services für den gewerblichen Einsatz etwa in Hotels oder Pflegeeinrichtungen sowie in der Medizintechnik. Mit langlebigen und energiesparenden Geräten unterstützt Miele seine Kundinnen und Kunden darin, ihren Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Das Unternehmen ist seit 1899 im Besitz der beiden Gründerfamilien Miele und Zinkann. Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschaftete Miele mit rund 23.500 Mitarbeitenden einen Umsatz von 5,04 Milliarden Euro. Das globale Netzwerk umfasst 19 Produktionsstandorte sowie rund 50 Service- und Vertriebsgesellschaften (Stand: Februar 2025). Hauptsitz ist Gütersloh in Nordrhein-Westfalen.

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Das Projektteam freut sich über die Goldmedaille (von links): Christoph Wendker, Max Wagner, Rebecca Steinhage, Sascha Meinhardt und Sebastian Wegener. (Foto: Miele)

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