Sichere Schutzbekleidung in zweieinhalb Stunden – und viel Bedienkomfort für die Feuerwache

Gütersloh/Dresden, 11. Oktober 2018 Nr. 100/2018

Waschen, Imprägnieren und Trocknen mit neuer Miele-Wäschereitechnik

Schnelligkeit und Spezialprogramme sind gefragt, wenn Schutzbekleidung von Feuerwehren nach dem Einsatz sauber, trocken und imprägniert werden soll. Waschmaschinen und Trockner von Miele ermöglichen die gründliche und werterhaltende Aufbereitung von mehrlagigen Textilien mit Reflexionsstreifen – jetzt auch in neuen Gerätegrößen.

Die Waschmaschinen der aktuellen Baureihe „Benchmark“ sind für 11 bis 12 Kilogramm sowie 14 bis 16 Kilogramm Füllgewicht verfügbar. Je nach Modell können darin ein bis drei komplette Einsatzanzüge aufbereitet werden. Mit dem neuen und patentierten Türverschluss ist das Öffnen und Schließen dieser Maschinen so einfach wie nie: Ein Fingerdruck genügt, um die automatische Verriegelung zu aktivieren und das Waschprogramm zu starten. Für ein leichtes Be- und Entladen sorgt die Türöffnung mit 415 Millimetern Durchmesser – und gleichzeitig für ein deutliches Plus in Sachen Ergonomie.

Beste Voraussetzungen für einen sparsamen Energieverbrauch schafft die patentierte Schontrommel 2.0, deren veränderte Schöpfrippen während des Waschvorgangs etwa
30 Liter Wasser weit mit nach oben nehmen. Durch die neu angeordneten Öffnungen in den Rippen „regnen“ beim sich wiederholenden, sorgfältigen Schöpfen des Wassers pro Waschgang bis zu 500 Liter Wasser auf die Schutzbekleidung und sorgen so für eine besonders intensive Durchfeuchtung. Zudem lässt die patentierte Wabenstruktur der Trommelwand die Wäsche sanft auf einem Wasserfilm gleiten. Die Kombination aus beidem ermöglicht gründliche Reinigung bei zugleich vorbildlicher Schonung.

Für Feuerwachen mit viel Personal und entsprechend höherem Bedarf an Einsatzanzügen gibt es nach wie vor die bewährten Miele Waschmaschinen mit einer Kapazität von
24 beziehungsweise 32 Kilogramm. Auf Wunsch sind diese und zusätzlich eine Version für 16 Kilogramm Füllgewicht auch in Trennwandausführung verfügbar. Dies bietet sich gemäß der Norm DIN 14092 dort an, wo verschmutzte Einsatzkleidung mit hoher Schadstoffbelastung zu erwarten ist.

Alle Miele-Waschmaschinen entfernen gründlich die vorhandenen Rußpartikel auf der Schutzkleidung, die beim nächsten Einsatz die Gesundheit der Feuerwehrleute gefährden würden. Die darin enthaltenen Schadstoffe können über die Haut in den menschlichen Körper gelangen. Die Miele-Spezialprogramme können zum Beispiel waschen und anschließend imprägnieren, bei Bedarf sind aber auch nur der Waschgang oder die Imprägnierung möglich. Extra-Programme gibt es für Rettungsdecken, Schutzmasken oder repräsentative Uniformen.

Die Imprägnierung wird anschließend in einem der Trockner aktiviert, die es passend zu den Waschmaschinengrößen gibt. Dort verringern die abgerundeten Kanten der „Softlift“-Trommelrippen den beim Trocknen entstehenden mechanischen Einfluss auf Jacken und Hosen. In die Trommelrippen integrierte Sensoren messen die Restfeuchte in der Schutzkleidung und prüfen, ob die gewählte Trockenstufe erreicht wurde. Miele-Trockner mit dem patentierten „Air-Recycling-Plus-System“ sorgen auch dafür, dass die weitgehend luftundurchlässigen Jacken und Hosen überall zuverlässig getrocknet werden – sogar innerhalb der mehrlagigen Textilien. Nach nur zweieinhalb Stunden ist alles bereit für den nächsten Einsatz.

Auch Atemschutzmasken lassen sich in den Wäschereimaschinen von Miele schonend aufbereiten: je nach Modell vier bis 25 Masken, und gepolsterte Beutel schützen die Sichtscheiben vor dem Verkratzen. Beim Waschen dreht sich die Trommel nur mit 20 U/min., und für die Desinfektion genügt eine Temperatur von 60°C. Auf dem patentierten Maskenhalter von Miele können abschließend, je nach Trocknergröße, bis zu 16 Masken in nur 45 Minuten getrocknet werden. Vorteil dieser Variante: Die Masken müssen nicht zerlegt werden.

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Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Produktbereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- sowie Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Wäschetrockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Laboratorien (Geschäftsbereich Professional). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland sowie je ein Werk in Österreich, Tschechien, China und Rumänien. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2017/18 rund 4,1 Milliarden Euro, wovon 70 Prozent außerhalb Deutschlands erzielt wurden. In fast 100 Ländern ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt das in vierter Generation familiengeführte Unternehmen etwa 20.100 Menschen, 11.200 davon in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Gütersloh in Westfalen.

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Nach nur zweieinhalb Stunden sauber, trocken und bei Bedarf auch imprägniert: Waschmaschinen und Trockner von Miele sorgen dafür, dass Schutzbekleidung von Feuerwehren nach dem Einsatz schnell wieder zur Verfügung steht. Die Waschmaschinen gibt es jetzt auch in neuen Gerätegrößen.

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