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Karotten-Curryblatt Salat

Rezept für ein etwas andres Currygericht

Orientalische Frische für zu Hause.

Kennen Sie schon Curryblätter? Auch wenn der Name eine Assoziation vermuten lässt, haben die Curryblätter mit dem hier bekannten (westlichen) Currypulver kaum etwas gemeinsam. Außer ihre Schärfe vielleicht. Das Aroma der Curryblätter ist frisch, leicht fruchtig bis rauchig. Sie werden viel in der südindischen und sri-lankischen Küche verwendet. Und zum Tee aufgegossen, sind die Blätter sehr wohltuend für die Verdauungsorgane.

Für 2 Portionen:

  • 500 g Möhren
  • ½  Limette
  • Salz
  • Senfkörner
  • 1 EL Öl (mit buttrigem Geschmack, z. B. Albaöl)
  • Frische Curryblätter
  • Ungesalzene Erdnüsse
  • 1 grüne Chilischote
  • 5-7 Stängel Koriander

Utensilien:

Messer, Schneidbrett, Reibe, Schüssel, Pfanne

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Zubereitung:

  1. Möhren schälen, in Eiswasser waschen und raspeln.
  2. ½ Limette auspressen und mit etwas Salz verrühren. Zu den geraspelten Möhren geben und vermischen.
  3. Öl in einer Pfanne erhitzen. Eine Prise Senfkörner hineingeben und knistern lassen.
  4. Die Hitze herunterdrehen. Dann bei schwacher Hitze die Curryblätter hinzufügen und temperieren.
  5. Danach einige Erdnüsse hinzufügen und 2-3 Minuten weiter temperieren.
  6. Anschließend unter die Möhren mischen.
  7. Grüne Chilischote und Koriander hacken und zum Salat geben.
  8. Kalt Servieren.

Tipp:

Frische Curryblätter können gut eingefroren werden, um sich einen Vorrat anzulegen. Das typische Aroma wird dadurch besser erhalten, als bei den getrockneten Blättern. Getrocknete Curryblätter sollten deshalb länger mitgekocht und in einer höheren Menge verwendet werden.

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