Für den Neustart: Warum sich Hygienelösungen von Miele für Hotels und Restaurants jetzt doppelt lohnen

Gütersloh, 30. Juni 2021 Nr. 052/2021
  • Neue Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler und Luftreiniger ermöglichen höchsten Hygienestandard

  • Der Staat fördert die Anschaffung durch „Überbrückungshilfe III Plus“

  • Miele unterstützt mit kostenlosem Marketingpaket und individuellem Finanzierungskonzept

Die Infektionszahlen gehen zurück, die Impfquote steigt, und immer mehr Menschen genießen ihre ersten Urlaube und Restaurantbesuche seit Langem. Entsprechend hoch ist dort gerade jetzt der Stellenwert von hygienisch sauberer Wäsche, gründlich gereinigten Geschirrs und keimfreier Luft – für bestmöglichen Schutz von Gästen und Personal vor Viren. Dabei unterstützt Miele Hotels und Restaurants gleich auf mehrfache Weise: zum Beispiel mit den passenden Geräten, für die sich staatliche Fördergelder beantragen lassen, sowie mit einem Marketingpaket und attraktiven Finanzierungsoptionen.

Investitionen in Hygienekonzepte und Digitalisierung, die von März 2020 bis September 2021 getätigt worden sind, können vom Bund mit bis zu 20.000 Euro pro Monat gefördert werden – vorausgesetzt, die Umsätze sind gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mindestens 30 Prozent zurückgegangen (Überbrückungshilfe III Plus). Die grundsätzlichen Voraussetzungen dafür erfüllt auch ein Großteil der gewerblichen Waschmaschinen, Gewerbegeschirrspüler und mobilen Luftreiniger von Miele.

So sind für die hoteleigene Wäscherei die besonders leistungsfähigen und energieeffizienten Waschmaschinen und Trockner der neuen Baureihe „The New Benchmark Machines“ eine erstklassige Wahl. Die Waschmaschinen sind mit Desinfektionsprogrammen ausgestattet, die den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und des Verbundes für Angewandte Hygiene entsprechen. Alle Modelle sind vernetzbar und lassen sich in Dokumentationssysteme einbinden. Je nach Modell sind sie für 12 bis 20 Kilogramm Beladung verfügbar, einzelne Trockner sogar für 44 Kilogramm, und mit über 90 Waschprogrammen – etwa für Betten, Frottee oder Küchenwäsche – bieten sie beste Voraussetzungen für mehr Effizienz in der Wäscherei von Hotels und Restaurants.

„Dass diese Miele-Waschmaschinen die staatlichen Hygieneanforderungen, die im Zuge der Pandemie weiter verschärft worden sind, zuverlässig erfüllen, versteht sich von selbst“, sagt Michael Arendes, Marketing-Manager für gewerbliche Wäschepflege bei Miele in Deutschland. Wer werbewirksam belegen möchte, dass auch seine Wäscherei insgesamt eben diese strengen Anforderungen erfüllt, kann dies von unabhängiger Seite prüfen und bestätigen lassen – und so Gästen und Personal zugleich maximale Sicherheit bieten. Entsprechende Zertifikate vergibt in Deutschland das wfk – Cleaning Technology Institute e.V. und in Österreich das OETI – Institut für Ökologie, Technik und Innovation GmbH. Je nach erreichter Punktzahl wird ein Gütesiegel in Bronze, Silber oder Gold vergeben. Weitere Voraussetzung ist, dass ein Hotel und Restaurant mindestens die Hälfte der anfallenden Wäsche im eigenen Haus wäscht. Der maßgebliche Prüfkatalog wurde in Zusammenarbeit mit der herstellerübergreifenden Informationsplattform „Klasse Wäsche“ erarbeitet, die Miele mitinitiiert hat. Dessen Kriterien wurden coronagerecht weiterentwickelt, zum Beispiel mit zusätzlichen Abklatsch- und Wasserproben. Mehr Informationen: www.klassewaesche.com

Kostenloses Marketingpaket für Hotels, Pensionen und Restaurants

Damit Betreiber von Hotels, Pensionen und Restaurants ihre Pluspunkte in Sachen Hygiene zielgruppengerecht in Szene setzen können, hat Miele ein umfassendes und kostenloses Marketingpaket zusammengestellt. Textvorschläge und Fotos für die eigene Website, für Postings in den sozialen Medien oder Aufsteller in den Zimmern stehen unter www.miele.de/pro/HotelHygiene zum Download bereit.

Darüber hinaus erleichtert Miele Investitionen mit neuen Finanzierungsmodellen: etwa Miet- und Leasingmodelle mit deutlich verzögertem Zahlungsbeginn. Erst zehn Monate nach Inbetriebnahme wird die erste Rate fällig, und bis dahin kann eine Maschine sozusagen kostenlos genutzt werden. Die Alternative dazu ist ein Mietvertrag, der während der Laufzeit bereits zu festgelegten Terminen vorher gekündigt werden kann (siehe hierzu auch www.miele.de/pro/finanzierung).

Weitere Informationen zu den leistungsfähigen Gewerbespülern und mobilen Luftreinigern von Miele, für deren Kauf „Überbrückungshilfe III Plus“ in Betracht kommt, stehen unter www.miele.de/ueberbrueckungshilfe zum Download bereit.

Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Bereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- und Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Luftreiniger, Waschmaschinen und Trockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Labore (Geschäftsbereich Professional). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland, je ein Werk in Österreich, Tschechien, China, Rumänien und Polen sowie die zwei Werke der italienischen Medizintechnik-Tochter Steelco Group. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2020 rund 4,5 Milliarden Euro (davon in Deutschland: 29,5 Prozent). In fast 100 Ländern/Regionen ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt der in vierter Generation familiengeführte Konzern etwa 20.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, etwa 11.050 davon in Deutschland. Hauptsitz ist Gütersloh in Westfalen.  

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anke.schlaeger@miele.com

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Sichere hygienische Aufbereitung: Die neuen Waschmaschinen und Trockner „The New Benchmark Machines“ sind mit Desinfektionsprogrammen ausgestattet, die den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und des Verbundes für Angewandte Hygiene entsprechen.

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Hotels, Pensionen und Restaurants bietet Miele ein umfassendes und kostenloses Marketingpaket an, mit dem alle Pluspunkte in Sachen Hygiene zielgruppengerecht in Szene gesetzt werden können. 

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Hotels und Restaurants, die mindestens die Hälfte der eigenen Wäsche im eigenen Haus waschen, können die Zertifizierung der Inhouse-Wäscherei beantragen. Der erreichte Punktestand wird mit einem Gütesiegel dokumentiert – das bei der Kommunikation mit Gästen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen kann. (Foto: Klasse Wäsche)

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